Wie man ungesunde Verhaltens- und Denkmuster ändert und aus seiner Essenz lebt.

 

 “Ich ger­ate immer wieder in das gle­iche Prob­lem.” Das ist ein Fak­tum, das wir alle ken­nen. Seien wir ehrlich! Indem wir es ver­mei­den, uns unseren ungelösten Prob­le­men zu stellen, sitzen wir oft fest in der Sch … 🙂  Dabei gäbe es in dieser einiges zu entdecken.

Meine Fre­undin Ines ist eine wun­der­volle Frau und  Heil­prak­tik­erin. Sie macht erstaunliche Dinge: Ines analysiert den Stuhl — die Auss­chei­dun­gen — ihrer Kun­den. Für manche mag dies etwas ungewöhn­lich oder sog­ar abstoßend klin­gen. Doch es gibt ihr wertvolle Infor­ma­tio­nen über die gesund­heitlichen Her­aus­forderun­gen der Klien­ten und Klientinnen.

Auch im über­tra­ge­nen Sinn ist es ergiebig, unseren “Shit” pro­fes­sionell zu betra­cht­en — im psy­cho-spir­ituellen Sinne. Denn dann find­en wir auch einen Weg, dort herauszukommen.

Der „falsche Partner“

Wir ken­nen das alle: „Ich komme immer an einen Part­ner, der mich betrügt.“ — „Meine Beziehung fühlt sich abge­s­tanden und lang­weilig an, und nichts scheint sich zu ändern.“ — „Ich has­se meinen Kör­p­er, aber ich bin daran gewöh­nt.“ — „Ich werde nie eine glück­liche Beziehung zus­tande brin­gen. “-„ Ich esse zwang­haft weit­er, aber so bin ich eben. “-„ Meine Panikat­tack­en quälen mich, aber was kann ich tun? “-„ Ja, mein Chef ist aggres­siv und meine Gas­tri­tis nervt, aber eine Job­suche ist so aufwändig! “ — „Ja, ich würde gerne in einem kreativ­en Bere­ich arbeit­en — aber ich kann mich nicht aufraf­fen, es anzuge­hen“.

Dies sind einige Beispiele dafür, was ich von Men­schen gehört habe, bevor sie began­nen, sich mit ihren Prob­le­men auseinan­derzuset­zen — mit der Absicht, Dinge zu ändern und erfül­lende Alter­na­tiv­en zu schaf­fen. Es ist unglaublich, wie lange Men­schen manch­mal in schmerzhaften Sit­u­a­tio­nen verharren.

Warum ist es also an der Zeit, die nicht so “wohlriechen­den” Aspek­te unseres Daseins anzusehen?

Ja — manche Dinge im Leben, wie beispiel­sweise Schick­salss­chläge, kön­nen wir nicht ändern, uns wenn wir uns das noch so sehr wün­schen. Dies kann einen manch­mal lan­gen Trauer- und Aufar­beitung­sprozess erfordern. Aber oft unter­lassen wir es, unsere Prob­leme ein­fach zu lösen, weil uns das Ver­trauen in uns selb­st oder andere fehlt. Oder wir fol­gen neg­a­tiv­en Überzeu­gun­gen, die uns ein­schränken. „Ich ver­di­ene es nicht“… ist ein­er dieser selb­stsabotieren­den Gedanken.

Selbstzweifel und Selbsturteile

Ich bin nicht gut genug”…. ist ein ander­er dieser Selb­st-Hem­mer. Gle­ichzeit­ig zeigen Stu­di­en, wie groß das Bewäl­ti­gungspo­ten­tial des Men­schen eigentlich ist. Es lohnt sich immer, es zu pro­bieren, sich aus schwieri­gen Sit­u­a­tio­nen zu befreien oder seine Träume umzuset­zen — manch­mal mit Hil­fe eines Fre­un­des oder ein­er pro­fes­sionellen Bera­terin. Ich ste­he Ihnen gerne zur Seite.

Denkanstöße

  • Was sind Ihre „Ich lande immer in …” — Gedanken?
  • Welche Schwierigkeit­en ver­drän­gen oder ver­mei­den Sie, anstatt Erle­ichterung und Lösun­gen zu suchen?
  • Was ist der geheime Traum in Ihrem Herzen, den Sie ignori­eren oder wegschieben? Wonach sehen Sie sich in Ihrem Leben?

Ich würde mich freuen, von Ihrem Traum zu hören — senden Sie mir eine Nachricht. Was, wenn Ihr Leben Ihnen mehr Möglichkeit­en bietet, als Sie denken?

 

Nina Koren ist Trainer­in,
Bera­terin und Autorin
im Bere­ich
Per­sön­lichkeitswach­s­tum und
ganzheitliche Change-Prozesse.
Sie begleit­et Einzelper­so­n­en,
Teams und Führungskräfte.

Wir alle sehnen uns nach wahrer Zuneigung. Berührungsbasierte Ansätze können die Verbindung fördern und Körper und Seele tief nähren.

 

Sprechen ist eine schöne Sache, aber wenn Sie Schmerzen oder Trauer ver­spüren, ängstlich, erschöpft oder ein­sam sind, hil­ft es nicht immer. Wir wollen uns auf ein­er viel tief­er­en Ebene sich­er ver­bun­den fühlen.

Manch­mal heilt eine fre­undliche, stille Berührung Orte, die Worte niemals erre­ichen wür­den. Dies ist ein wesentlich­er und geschätzter Teil mein­er Arbeit: Über Worte hin­aus verbinden — mit dem, was nicht gesagt wer­den kann; san­ft und mit Mit­ge­fühl; Raum für die zarten Gefüh­le schaf­fen — so kön­nen sie so lange schweigen, wie sie müssen, aber mit einem fre­undlichen Begleit­er an ihrer Seite. Eine Kli­entin beschrieb ihre Erfahrung mit dieser Art von Berührung ein­mal als „Nek­tar für meinen Kör­p­er und Nek­tar für meine Seele — reine Nahrung“. Andere haben das Gefühl, „in warmes Wass­er und Energie gebadet“ zu sein. Oft öff­nen sich innere block­ierte Orte und begin­nen wieder zu fließen, oder ein Zus­tand der Leichtigkeit dehnt sich ruhig in uns aus, wenn wir uns wieder mit unserem tief­er­en Selb­st verbinden. Ängstliche oder ver­mei­dende Anhaf­tung Es gibt eine wach­sende Zahl von Forschun­gen, die die ver­schiede­nen Heilungs­fak­toren unter­suchen, die bei Berührun­gen und berührungs­basierten Ther­a­piean­sätzen eine Rolle spie­len. Der Ansatz “Deep Touch — Jen­seits der Worte verbinden”, den ich in mein­er Arbeit anwende, ist ein­er davon. Auch Bren­nan Heal­ing Sci­ence, eine andere Modal­ität, die ich gerne ver­wende, um Biofelder auszu­gle­ichen, bein­hal­tet Berührungen.

Ohne jemals berührt zu wer­den, kön­nen Babys nicht gesund aufwach­sen. Im Laufe der Jahrtausende hat die Men­schheit Berührun­gen zur Heilung benutzt. Let­z­tendlich lautet die Frage jedoch: Was berührt uns inner­lich? Ich glaube, dass etwas in der Berührung sein muss: Liebe, Abstim­mung, die unsicht­baren Aspek­te von uns. Wenn wir unter ängstlich­er oder ver­mei­den­der Anhaf­tung lei­den, sehnen wir uns nach diesem Gefühl der sicheren Verbindung zu und von unserem inneren Selb­st. Ins­beson­dere die östlichen Tra­di­tio­nen entwick­el­ten kom­plexe Sys­teme, um unseren men­schlichen Kör­p­er nicht nur als materielles Objekt, son­dern auch als Gefühlsor­gan­is­mus mit ein­er spir­ituellen Dimen­sion zu beschreiben.

Die west­liche soma­tis­che Psy­cholo­gie entwick­elte eine Vielzahl von Ansätzen, um den gefühlten Sinn, unsere verkör­perte Erfahrung von uns selb­st, in ther­a­peutis­che Prozesse einzubeziehen. Sich als das zu tre­f­fen, was wir sind Der All­t­ag in unser­er mod­er­nen Gesellschaft scheint oft mech­a­nisch und wir sind auf Leis­tung und Funk­tion reduziert. Doch in unseren eige­nen Zellen und See­len ken­nen wir unsere natür­liche Sehn­sucht nach Erfahrun­gen, die uns inner­lich wirk­lich berühren. Echte Momente der Begeg­nung fühlen sich nahrhaft an, oft schaf­fen sie Raum für die Heilung alter Schmerzen. Berührung ist auch ein Geschenk für den, der sie gibt. Wir müssen tief mit uns selb­st ver­bun­den sein, um die andere Per­son in dieser Tiefe der Verbindung zu tre­f­fen. Wenn jedoch auf diese Freude an der Verbindung zuge­grif­f­en wird, kön­nen wir wirk­lich einen Blick auf das Paradies wer­fen — und dies kann ein­fach zwis­chen Fre­un­den oder, wenn Sie dieses The­ma genauer unter­suchen möcht­en, in ein­er ther­a­peutis­chen Heilungssitzung geschehen. Gerne biete ich Ihnen diese Momente des Tre­f­fens für die Auss­chrei­bung­sorte in Ihnen an, die sich nach Hal­ten, Pflege, Unter­stützung und Inte­gra­tion sehnen. 

Denkanstöße::

  • Was ist Ihnen beim Lesen dieses Textes eingefallen?
  • Wenn Sie an eine fre­undliche, zarte Berührung auf Ihrem Han­drück­en denken, vielle­icht von ein­er Katze oder einem anderen Hausti­er, oder an eine her­zliche Umar­mung von einem Fre­und: Wie wirkt sich das auf Sie aus? Ändert sich Ihre Stim­mung, vielle­icht Ihre Atmung?
  • Wie ist es für dich, ein Wesen zu berühren, das du lieb­st oder magst?
  • Sinn in deinen Kör­p­er: Nach was für ein­er Berührung sehnst du dich? Was würde für dich heilen? Kannst du dir das geben?
  • Möcht­en Sie dies gemein­sam erkun­den? Schick­en Sie mir eine Nachricht.

Wie wäre es mit einem Intro-Work­shop in Bren­nan Heal­ing Sci­ence? Hier kön­nen Sie die Train­ingsmöglichkeit­en überprüfen. 

 

Nina Koren ist Trainer­in,
Bera­terin und Autorin
im Bere­ich der Trans­for­ma­tion.
Sie liefert aus­führlich Anleitung
für Einzelper­so­n­en,
Teams und Führungskräfte.

Wie Sie Ihre Lebenskraft freischalten und auf natürliche Weise gedeihen können.

 

Kennst du diese Tage? Wir fühlen uns niedergeschla­gen, steck­en geblieben oder gestresst, unser Rück­en oder unsere Muskeln schmerzen, der Magen ist anges­pan­nt, unsere Energie ist block­iert und Selb­stzweifel oder harte Selb­sturteile brin­gen uns zu Fall. In solch unan­genehmen Zeit­en bemühen wir uns nor­maler­weise, unsere Äng­ste, unsere Angst vor dem Scheit­ern, unsere Angst, gese­hen zu wer­den oder all den Ärg­er, den wir über die schein­bar lieblose Welt gesam­melt haben, nicht zu spüren. Wie schreck­lich! Sind wir das wirk­lich? Sicher­lich nicht. Die Wahrheit ist: Du bist so schön wie die Blu­men auf dem Bild in diesem Blog!

Essenz — unser wahres Selbst

Wenn wir unsere Leben­skraft frei fließen lassen, gedei­hen wir natür­lich wie Blu­men. Freude und Liebe zum Leben bewe­gen sich durch unsere Adern — wie junge Delfine durch die Ozeane. Wir fühlen uns zuver­sichtlich und offen für die Welt und andere. Wir fühlen uns in Ord­nung — so wie wir sind. Ich glaube, das ist unser natür­lich­er Zus­tand. Es gibt nichts, wonach wir streben oder kämpfen müssen. Wenn jemand seine Leben­skraft fließen lässt, fühlen wir uns bei ihnen wohl. Es fühlt sich angenehm und belebend an, in ihrer Gesellschaft zu sein.

Seit Jahrhun­derten ver­suchen viele weise Philosophen, die Essenz zu beschreiben und Worte dafür zu find­en, wer wir wirk­lich sind. Essenz ist unser Kern. Aris­tote­les war ein­er der ersten, der über unsere „Essenz“ schrieb — er nan­nte es „to ti ên einai“, ein alt­griechis­ch­er Aus­druck, der „was es sein soll“ bedeutet. Die umfassend­sten Erkun­dun­gen und Beschrei­bun­gen der Natur der Real­ität — und unser­er selb­st — find­en sich in bud­dhis­tis­chen Traditionen.

Auch wenn ver­schiedene bud­dhis­tis­che Schulen unter­schiedliche Antworten auf die ewige Frage fan­den: „Wer sind wir? Wer ist das Ich? Sie alle nehmen eine rel­a­tive und ulti­ma­tive Real­ität wahr: unser rel­a­tives Selb­st, das an unsere alltägliche Per­sön­lichkeit oder Iden­tität gebun­den ist, und unser tief­eres, größeres oder ulti­ma­tives Selb­st — ein Selb­st, das nicht ein­fach in Worten beschrieben wer­den kann.

Schönheit, Eros und Liebe leuchten von innen

Wir alle wis­sen das aus sehr direk­ter und prak­tis­ch­er Erfahrung: Schauen Sie sich ein­fach kleine Kinder an. Wenn sie lächeln, scheint die reine Ausstrahlung ihres wahren Wesens durch ihre Augen wie die Sonne an einem schö­nen Früh­lingstag. Sie tra­gen seit dem ersten Tag Ihres Lebens dieselbe Ausstrahlung und dieselbe Schön­heit in sich.

Schön­heit — eben­so wie Eros und Liebe — entste­hen von innen her­aus, wenn wir mit unser­er Essenz ver­bun­den sind. Wenn wir zulassen, dass es sich frei durch uns bewegt, fühlt es sich an wie schöne Ströme von warmem fließen­dem Wasser.

Warum leben wir dann nicht ein­fach die ganze Zeit dieses tief­ere Selbst?

Wir kön­nten uns von Moment zu Moment dafür entschei­den. Doch oft trauen wir uns auf­grund falsch­er Vorstel­lun­gen über uns selb­st, unsere Äng­ste, Äng­ste oder Selb­sturteile nicht, frei zu glänzen. Wir ver­steck­en, wer wir sind und denken, wir müssen den Erwartun­gen ander­er gerecht wer­den, um geliebt zu wer­den. Was für ein schmerzhafter Glaube — der zusät­zlich dazu führt, dass sich unser Kör­p­er zusam­men­zieht oder schmerzt.

Wir wis­sen nor­maler­weise nicht ein­mal, was andere erwarten. Wir bemühen uns let­z­tendlich, unserem eige­nen inneren Bild eines ide­al­isierten, aber unre­al­is­tis­chen Selb­st gerecht zu wer­den, und wir ver­passen die Chance, uns mit anderen aus unser­er Essenz zu verbinden.

Dies ist jedoch kein unver­mei­dlich­es Schick­sal. Wir soll­ten nicht deprim­iert sein, wer wir sind. Wir kön­nen wieder ler­nen, unsere inneren Gren­zen aufzulösen, wir kön­nen uns in unser­er wahren Natur ver­ankern und von dort aus leben und unser Leben gestal­ten. Und es funk­tion­iert: Ich sehe es in meinen Sitzun­gen mit Kun­den täglich und mit großer Freude.

Ich helfe Ihnen, Blöcke aufzulösen

Ich helfe Ihnen gerne dabei, Ihre Leben­skraft freizugeben und Ihren natür­lichen freudi­gen Fluss und Ihr Bewusst­sein wiederzufind­en — in Ihrem schö­nen Herzen, in Ihrem schö­nen Kör­p­er, Geist und Seele. Sie wer­den es genießen, sich wieder eins mit sich selb­st zu fühlen.

Denkanstöße

 

Nina Koren ist Trainer­in,
Bera­terin und Autorin
im Bere­ich der Trans­for­ma­tion.
Sie liefert aus­führlich Anleitung
für Einzelper­so­n­en,
Teams und Führungskräfte.